Amon Amarth wüten in den Offiziellen Deutschen Charts

In einem Monat kommen Amon Amarth zu „Rock im Park“ und „Rock am Ring“ – doch bereits jetzt mischt das Metal-Quintett die Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, auf. Mit „Berserker“ feiern die Schweden ihre sechste Top 10-Platte und ihr zweites Nummer eins-Werk nach „Jomsviking“ (2016). Rockig geht’s auch an zweiter und achter Stelle weiter, wo die Mittelalter-Band Schandmaul („Artus“) und die Punkgruppe Bad Religion („Age Of Unreason“) gastieren.

Für tierisch-guten Rap ist auf den Positionen drei und 16 gesorgt. Dort hinterlassen Enos „Fuchs“ und das „Alpaka“ der 257ers eindeutige Spuren. Die Liebe und den ganz normalen Alltagswahnsinn thematisieren Fettes Brot („Lovestory“, zwölf) und Von Wegen Lisbeth, deren CD auf den kuriosen Titel „sweetlilly93@hotmail.com“ (14) hört.

Im Single-Ranking reiht sich Juju in den exklusiven Kreis an weiblichen HipHop-Acts ein, die keinen anderen mehr über sich stehen haben. Das gemeinsam mit AnnenMayKantereit-Sänger Henning May aufgenommene „Vermissen“ stürmt von 0 auf 1 und lässt sogar den zweifachen Abstauber Lil Nas X („Old Town Road“, zwei) sowie „DSDS“-Juror Pietro Lombardi („Bella Donna“, neu auf drei) hinter sich. Weitere Neuzugänge sind u. a. Rapper Sero el Mero („Ohne Sinn“, zehn) und der kanadische Singer-Songwriter Shawn Mendes („If I Can’t Have You“, 14).

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