Bruce Springsteen: Über 700 Chartwochen und 120 Millionen Streams zum 70. Geburtstag

Bereits mit seinem ersten Hit in den Offiziellen Deutschen Charts gab Bruce Springsteen vor über 35 Jahren die Stoßrichtung vor: „I’m On Fire“. Das Feuer brennt seitdem kontinuierlich weiter – und „The Boss“ konnte sich zusammengerechnet über 700 Wochen in der Hitliste platzieren. Kein anderer englischsprachiger Rocksänger bzw. internationaler Rock-Solointerpret brachte zudem mehr Alben an der Spitze unter – insgesamt neun Stück. Dies zeigt eine Sonderauswertung von GfK Entertainment anlässlich von Springsteens 70. Geburtstag am 23. September.

Dazu Patrick Mushatsi-Kareba, CEO Sony Music GSA: „Bruce Springsteen ist nicht nur seit Jahrzehnten ein erfolgreicher Weltstar, sondern auch der Chronist des aufrechten, integren Amerikas – also in diesen Zeiten umso wichtiger. Wir gratulieren Bruce zum 70. Geburtstag und verneigen uns vor einer einzigartigen Karriere, die uns noch viele Ausrufezeichen bescheren wird.“

In die Offiziellen Deutschen Album-Charts schaffte es der US-Sänger erstmals 1980, und zwar mit „The River“. Das 1984 erschienene „Born In The U.S.A.“ machte ihn dann endgültig zum Superstar. Die Platte führte elf Wochen lang die Hitliste an und war 85 Mal dabei. Es folgten 19 weitere Top 10-Werke, von denen acht den ersten Platz erreichten: „Greatest Hits“ (1995), „The Rising“ (2002), „Devils & Dust“ (2005), „Working On A Dream“ (2009), „The Promise“ (2010), „Wrecking Ball“ (2012), „High Hopes“ (2014) und unlängst „Western Stars“ (2019).

Springsteens mit Abstand erfolgreichster Charthit ist „Streets Of Philadelphia“, der „Oscar“-prämierte Titeltrack zum Hollywood-Drama „Philadelphia“. 1994 knackte er als einziger seiner Songs die Single-Spitze und war rund ein halbes Jahr in der Top 100 vertreten.

Die Begeisterung für Bruce Springsteen ist auch im Musik-Streaming deutlich spürbar: Seine Lieder wurden hierzulande bislang über 120 Millionen Mal gestreamt, davon alleine in 2019 starke 30 Millionen Mal. Am beliebtesten sind dabei „Born In The U.S.A.“, „Dancing In The Dark“ und „I’m On Fire”.

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